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Sportphysiotherapeut Bernhard Walter zum Thema Koordination

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Interne Fortbildung im­ mza mit Sportphysiotherapeut Bernhard Walter zum Thema Koordination:

 

Egal ob in der Rehabilitation nach Verletzungen, im Perfektionieren unserer sportlichen Technik, beim Umlernen oder beim Neulernen von Bewegungsmustern: Wir sind regelmäßig damit konfrontiert, Bewegungsabläufe zu optimieren.

Nach heutigem Stand der Wissenschaft ist es wenig sinnvoll, die vermeintlich optimale Bewegung einzuschleifen, also immer nur das Richtige zu üben. In Untersuchungen wurde nämlich festgestellt, dass bei mehreren Bewegungsausführungen keine Einzelbewegung der anderen gleicht. Demnach kann es auch im Training nicht das Ziel sein, die „perfekte“ Bewegung einzuüben. Viel eher sollte versucht werden, beim Üben zu variieren, also neben der „richtigen“ Bewegung auch gezielt „falsche“ Bewegungen einzubauen, zu übertreiben und zu untertreiben.

Unser Gehirn funktioniert so, dass es aus Einzelerfahrungen Regeln aufstellt und diese dann bei der Anwendung abruft. So laufen bei jeder gezielten Bewegung viele Wenn-dann-Mechanismen in unserem Kopf ab. Durch das variable Üben ist unser Gehirn in der Lage, eine breitere Regel für diese Bewegung aufzustellen, und das führt wiederum zu einer stabileren Zielbewegung.

Allgemeiner Tipp: Dieses Prinzip gilt übrigens nicht nur für das Lernen von Bewegungen, sondern für jede Form von Lernen.


Dr. Lanz zum Thema „Rudergeräte“ in „Der Standard“

Ulrich Lanz Presse Hinterlasse einen Kommentar   , , , , , ,

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…“ein gutes Rudergerät ist eine der besten Formen des Ganzkörpertrainings, ein Superding wenn es um Kraft und Ausdauer geht, bei dem sowohl Arme, Beine, Rücken und jede Menge anderer Muskeln trainiert werden.“ (Zitat Dr. Lanz)