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ECHTZEIT-ULTRASCHALL ANWENDUNGEN IN DER PHYSIOTHERAPEUTISCHEN BEFUNDUNG UND BEHANDLUNG

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Das PhysiotherapeutInnen –Team des­ mza bildet sich laufend weiter

Wozu Echtzeit Ultraschall?

Echtzeit-Ultraschall dient vorwiegend zur Befundung, Darstellung und Verlaufs-kontrolle des Trainings von Tiefen-muskulatur. Das richtige Training der tiefen Muskulatur ist besonders wichtig, da diese Muskeln unter anderem Becken, Abdomen und Thorax verbinden und kräftigen. Die tief liegenden Bauch- und Rückenmuskeln stabilisieren ebenso gemeinsam mit dem Beckenboden den Beckengürtel.

Mittels Ultraschalldiagnostik werden die mitunter schwer anzusteuernden Muskeln auf Kraft und Aktivität geschallt und somit die Auswirkung des Trainings in Echtzeit sichtbar gemacht. Mithilfe des Ultraschalls bekommt der Patient/die Patientin ein unmittelbares visuelles Feedback der tiefliegenden Muskel-schichten und kann (gemeinsam mit dem Therapeuten/der Therapeutin) sofort erkennen, ob eine Übung korrekt ausgeführt wird.

Die häufigsten Einsatzbereiche von Echtzeit-Ultraschall:

  • Wirbelsäulenbeschwerden aller Art
  • Kreuz-, Darmbeingelenksbeschwerden
  • Leistenschmerzen
  • Becken-, Hüft-, Rückenmuskelbeschwerden

Echtzeit-Ultraschall ist in der Physiotherapie vielseitig einsetzbar, um ein adäquates Training zu garantieren. In Österreich ist Echtzeit-Ultraschall eine innovative Befundungsmethode, welche zur Befundung und Behandlung der Tiefenmuskulatur eingesetzt wird. Langjährige internationale klinische Erfahrung und wissenschaftliche Evidenz befürworten dieses Verfahren.

Leider neigen diese Muskeln zur Abschwächung und können so Beschwer-den auslösen oder verstärken. Hier kann gezieltes Training Abhilfe schaffen. Allerdings kann die Tiefen- und die Beckenbodenmuskulatur bei nicht richtig ausgeführtem Training einen zu hohen Tonus aufbauen, was zu Verkürzungen führt. Hier dient Echtzeit-Ultraschall als Unterstützung für die physiotherapeuti-sche Diagnosefindung.

Dr. W. Djananpour: Lokalisierung und Beurteilung der Facettengelenke in der Wirbelsäule; bei Bedarf gezielte Infiltrationen der Facettengelenke mithilfe von Ultraschall

Dr. U. Lanz: dynamische Untersuchung der Schulter, z.B. können Kalkherde sofort lokalisiert werden

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MZA Weihnachtsaktion

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www.mza.at
mza, Alser Straße 69, A-1080 Wien


Lemawork Ketema: Rehabilitation im MZA

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Laufen hat für den Österreicher Lemawork Ketema oberste Priorität. Dabei ist ihm selbst ein Marathon oft
nicht genug. Sowohl 2014 als auch 2015 erreichte er beim weltweit ausgetragenen Wings for Life World Run die Bestweite. In St.Pölten lief Ketema 78,5 bzw. 79,9km. Aber auch auf „kürzeren“ Strecken war der Läufer schon erfolgreich – den Halbmarathon in Wien konnte er 2014 und 2015 für sich entscheiden. Zurzeit arbeitet Lemawork Ketema im­ mza an der Rehabilitation nach einer Stressfraktur. Unter der Leitung des (Sportorthopäden) Dr. Ulrich Lanz werden alle Register gezogen, um den Spitzensportler möglichst schnell wieder fit zu machen. Nach sportorthopädischer Untersuchung, Muskelfunktionstests, MRT, Knochenstoffwechseluntersuchung und High Resolution CT (interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Dr. Aphrodite Zendeli, AKH), steht nun die Therapie bei der leitenden Physiotherapeutin Anita Grassel im Vordergrund. Dabei kommen Faszienbehandlungen, Physiotherapie, Therapie zur Verbesserung der Knochendichte, Stoßwellentherapie, ACP-Therapie, und regelmäßiges intensives Training am Unterwasserlaufband zum Einsatz. Die bisher stetige Besserung lässt eine weitere positive Entwicklung der Rehabilitation erwarten.

Abbildung 1: (von links nach rechts) Dr. Martin GRUBER,
Anita GRASSEL, Lemawork KETEMA, OA Dr. Ulrich LANZ

Pressetext: lemawork-ketema-pressetext-physiolanz


Atemtraining im Sport: Aktivierung der stillen Reserven

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Physiotherapeut Robert Kriz bietet am 21. Jänner 2017 für alle sportlich aktiven Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit verbessern möchten, ein Seminar zum Thema „Atemtraining im Sport: Aktivierung der stillen Reserven“ im­ mza an.

Alle weiteren Informationen zum Inhalt und Programm des Seminars, finden Sie unter dem Download-Link anbei: atemtraining_seminar_jan2017_web

 

 

 


WAS IST WICHTIGER? AUSDAUERSPORT ODER MUSKELTRAINING? UND GIBT ES DIE PERFEKTE FITNESSÜBUNG?

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Anita Grassel, leitende Physiotherapeutin im­ mza, antwortet in der aktuellen Woman, im Artikel von Body & Soul Chefredakteurin Pia Kruckenhauser „12 Ideen für ein besseres Leben“, auf die Fragen:

WAS IST WICHTIGER? AUSDAUERSPORT ODER MUSKELTRAINING? UND GIBT ES DIE PERFEKTE FITNESSÜBUNG?

„Leider, die eine Übung, die alles kann, gibt es nicht. Nur der richtige Mix aus Ausdauer- und Kraftsport macht uns fit“, betont Physiotherapeutin Anita Grassel. Besonders wichtig sind die Muskeln, sie halten den Bewegungsapparat in Form. Ausdauertraining stärkt wiederum Herz und Kreislauf. Es lässt sich relativ leicht in den Alltag integrieren: Stiegen steigen, statt den Lift zu nehmen, zu Fuß gehen statt mit Auto oder Öffis zu fahren. „Wichtig ist, dass man schnell geht, nicht schlendert. Dann ist nämlich der Puls erhöht, Herz und Kreislauf bekommen tatsächlich ein leichtes Training. Wer dazu noch täglich 3 x 2 Minuten Seilspringen kombiniert, ist gut unterwegs.“
Wer trotzdem eine Art Universalübung sucht, macht am besten Burpees. Die bringen mehr Kraft, Ausdauer und bessere Fettverbrennung.

■ So geht der Burpee:
Aus der Hocke Strecksprung machen, zurück in die Hocke und in die Liegestützposition springen, ca. 15 Sek halten. 3 x 15 Wh.

■ Zusatzübungen: Wer mehr für sich tun will, kombiniert dazu Kniebeugen und Ausfallschritte. 20–30 Min. aktive Bewegung täglich sind ideal. ANITA GRASSEL ist die leitende Physiotherapeutin im Medizinzentrum Alserstraße in Wien.­ mza.at

Und hier gehts zum vollständigen Woman Artikel: 1903_woman_10182879

 


In Bewegung bleiben!

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Für Menschen mit Morbus Bechterew (eine chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung) ist gezielte Bewegung im Alltag besonders wichtig!  Um dies zu unterstützen, hat Anita Grassel, leitende Physiotherapeutin des­ mza, in Zusammenarbeit mit Novartis einen Aufsteller gestaltet. Dieser enthält 34 speziell auf das Krankheitsbild Morbus Bechterew  (die bei Morbus Bechterew besonders betroffenen Körperregionen) zugeschnittene Übungen aus den Bereichen Aufwärmen/Dehnen, Mobilisieren und Kräftigen. Die Übungen sind ausführlich erklärt, die Abbildungen zeigen die richtige Durchführung vor und laden zum Mitmachen ein. Zusätzlich ist eine DVD in Produktion. Sowohl der Aufsteller als auch die DVD sind gratis im­ mza, Medizinzentrum Alser Strasse erhältlich.

MZA – medizinzentrum alser strasse | Alser Straße 69 |1080 Wien

 

 


Faszientherapie mit dem Fazer

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Anita Grassel, Birgit Haselsteiner, Christina Lindner und Eva Kahlbacher, Physiotherapeutinnen im­ mza, haben an einer brandaktuellen Fortbildung im Physiozentrum für Weiterbildung zum Thema Faszientherapie mit dem Fazer teilgenommen:

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass Faszien (Bindegewebe) eine weit wichtigere Rolle in unserem Körper einnehmen als bisher gedacht. Faszien wirken als körperweites Zugspannungsnetzwerk. Durch Bewegungsmangel oder vorangegangene Traumen können unsere Faszien verkleben.
Mögliche Folgen können die Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit, der koordinativen Fähigkeiten, Zunahme des Verletzungsrisikos, Zunahme der Schmerzempfindlichkeit oder sogar Abnahme der eigenen Körperwahrnehmung sein.

Fazer bezeichnet therapeutische Behandlungsinstrumente in verschiedenen Formen aus hochwertigem rostfreiem Edelstahl.
Bei der Fazer Behandlung wird der Körper als Ganzes betrachtet und die Therapeutin/der Therapeut arbeitet in „Bahnen“, bzw Muskelketten. Durch verschiedene im Kurs erlernte Techniken und je nach Zielsetzung nach vorheriger Befundung durch die Therapeutin/den Therapeuten, werden Schmerzen gelindert, der Stoffwechsel aktiviert oder der Tonus in verspannten Gebieten reguliert.

Ein gutes, gesundes Fasziennetz bedeutet eine höhere Leistungsfähigkeit im Sport und Alltag, sowie eine geringere Verletzungsanfälligkeit.

Sehr gerne stehen Ihnen die Expertinnen des­ mza für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Ein Termin kann telefonisch unter +43 14020240 oder unter office@mza.at vereinbart werden.

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Fit durch den Winter mit Physio Vital und ÖSV-Teamarzt Dr. Marin Gruber

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Unter dem Motto „Fit durch den Winter mit Physio Vital und ÖSV-Teamarzt Dr. Martin Gruber“ fand am 25. Oktober in Kooperation mit dem Medizinzentrum Alser Strasse (MZA) und Novartis ein persönliches Training mit ÖSV-Teamarzt Dr. Martin Gruber statt. Schauplatz war die neu eröffnete „Sporthalle Wien“ im 8. Wiener Gemeindebezirk. Beim gemeinsamen Training präsentierten Dr. Gruber und sein Team  den rund 40 TeilnehmerInnen einen speziell auf die kalte Jahreszeit ausgerichteten Trainingsplan auf Basis des Physio Vital Bewegungstherapie-Konzepts. Im Anschluss hatten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit zur persönlichen Beratung durch Dr. Gruber und seinem Team.

Der Winter: Hochsaison für Bewegungsmangel und (Sport-)Verletzungen

„Bewegungsmangel ist ein ohnehin weit verbreitetes Phänomen, das sich im Winter tendenziell noch verschärft. Gleichzeitig besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr, sowohl aufgrund einer unzureichenden Vorbereitung auf den Wintersport, als auch durch ganz alltägliche Herausforderungen in der kalten Jahreszeit, etwa der erhöhten Rutschgefahr bei Schnee und Eis“, schildert Dr. Gruber, spezialisierter Sportorthopäde und Mitentwickler von Physio Vital, die Idee hinter der Veranstaltung, „Physio Vital bietet eine unkomplizierte, leicht in den Alltag integrierbare Möglichkeit, sowohl Bewegungsmangel als auch Verletzungen vorzubeugen.“ Denn das Bewegungskonzept von Physio Vital bietet einerseits die Möglichkeit, sich im Rahmen individueller Trainingspläne gezielt auf sportliche Aktivitäten vorzubereiten, andererseits auch durch regelmäßige, kurze Trainingseinheiten für Beweglichkeit, Kraft und Koordination die persönliche Fitness generell zu verbessern.

Das Physio Vital Bewegungstherapie-Konzept

Die Bewegungs-App Physio Vital unterstützt User mit 50 Übungen, gegliedert in die Bereiche Beweglichkeit, Kraft und Koordination. Anschauliche Videos zu allen Übungen unterstützen die korrekte Ausführung. Dazu bietet die kostenlose App drei Programme, die mit dem behandelnden Arzt oder Physiotherapeuten abgestimmt werden können: zur Therapiebegleitung, als Vorsorgetraining oder individuelles Training. Außerdem erhält der User umfangreiche Statistiken und automatische Erinnerungen zu trainieren. Zusätzlich motivierend wirken auch die Abzeichen, die man sich durch regelmäßiges Training  verdienen kann. Die App findet man zum kostenlosen Download in den entsprechenden App-Stores oder auf der Website www.physio-vital.at.

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Presseaussendung: http://bit.ly/2eWzFPU


SOCIALMAN Fundraising Triathlon 2016

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Der SOCIALMAN Triathlon findet am 2. Juli 2016 zum dritten Mal statt und ist ein Fundraising-Event der erfolgreichen Behindertensportinitiative Social Friends, die 2014 als Gewinner aus mehr als 140 österreichischen Projekteinreichungen mit dem „Social Impact Award“ ausgezeichnet wurde. Das Ziel dieses Events ist es, junge Menschen mit Behinderung bei der Ausübung von Breiten- und Spitzensport individuell zu unterstützen und auszubilden.

Der Triathlon umfasst:
5 km Schwimmstrecke quer durch den Grundlsee, 185 km über 3.100 hm durch drei österreichische Bundesländer und 25 km Laufstrecke über 1.800 m bis zum Ziel am Hochtor, den höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße.

Athleten mit und ohne Behinderung meistern diese körperliche und mentale Extrem-Herausforderung und unterstützen sich dabei gegenseitig. Alle Teilnehmer treten unter denselben Bedingungen an.

Beim SOCIALMAN steht neben der einzigartigen sportlichen Herausforderung auch das gemeinschaftliche Erlebnis und der gesellschaftliche Beitrag im Mittelpunkt. In der SOCIALMAN-Gemeinschaft sind alle gleich: Athleten mit und ohne Behinderung, Männer und Frauen, Jung und Alt sowie Betreuer und Crew.

Werden Sie SOCIALMAN Event-Sponsor und helfen Sie mit, jungen Menschen eine Perspektive zu geben und sie bei der Erreichung ihrer sportlichen Ziele zu fördern!


Christina Lindner im Interview mit dersstandard.at über „Barfußgehen“ als Ganzköpertraining

Christina Lindner-Hufnagel Presse, Uncategorized Hinterlasse einen Kommentar  

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Christina Lindner, Osteopathin und Physiotherapeutin im MZA – Medizinzentrum Alserstraße, über den neuen Trend „Barfußgehen“ als gesundes und natürliches Ganzkörpertraining im Sommer. Lesen Sie mehr auf derstandard.at: http://bit.ly/1XbkWE4