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Lemawork Ketema: Rehabilitation im MZA

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Laufen hat für den Österreicher Lemawork Ketema oberste Priorität. Dabei ist ihm selbst ein Marathon oft
nicht genug. Sowohl 2014 als auch 2015 erreichte er beim weltweit ausgetragenen Wings for Life World Run die Bestweite. In St.Pölten lief Ketema 78,5 bzw. 79,9km. Aber auch auf „kürzeren“ Strecken war der Läufer schon erfolgreich – den Halbmarathon in Wien konnte er 2014 und 2015 für sich entscheiden. Zurzeit arbeitet Lemawork Ketema im­ mza an der Rehabilitation nach einer Stressfraktur. Unter der Leitung des (Sportorthopäden) Dr. Ulrich Lanz werden alle Register gezogen, um den Spitzensportler möglichst schnell wieder fit zu machen. Nach sportorthopädischer Untersuchung, Muskelfunktionstests, MRT, Knochenstoffwechseluntersuchung und High Resolution CT (interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Dr. Aphrodite Zendeli, AKH), steht nun die Therapie bei der leitenden Physiotherapeutin Anita Grassel im Vordergrund. Dabei kommen Faszienbehandlungen, Physiotherapie, Therapie zur Verbesserung der Knochendichte, Stoßwellentherapie, ACP-Therapie, und regelmäßiges intensives Training am Unterwasserlaufband zum Einsatz. Die bisher stetige Besserung lässt eine weitere positive Entwicklung der Rehabilitation erwarten.

Abbildung 1: (von links nach rechts) Dr. Martin GRUBER,
Anita GRASSEL, Lemawork KETEMA, OA Dr. Ulrich LANZ

Pressetext: lemawork-ketema-pressetext-physiolanz


WAS IST WICHTIGER? AUSDAUERSPORT ODER MUSKELTRAINING? UND GIBT ES DIE PERFEKTE FITNESSÜBUNG?

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Anita Grassel, leitende Physiotherapeutin im­ mza, antwortet in der aktuellen Woman, im Artikel von Body & Soul Chefredakteurin Pia Kruckenhauser „12 Ideen für ein besseres Leben“, auf die Fragen:

WAS IST WICHTIGER? AUSDAUERSPORT ODER MUSKELTRAINING? UND GIBT ES DIE PERFEKTE FITNESSÜBUNG?

„Leider, die eine Übung, die alles kann, gibt es nicht. Nur der richtige Mix aus Ausdauer- und Kraftsport macht uns fit“, betont Physiotherapeutin Anita Grassel. Besonders wichtig sind die Muskeln, sie halten den Bewegungsapparat in Form. Ausdauertraining stärkt wiederum Herz und Kreislauf. Es lässt sich relativ leicht in den Alltag integrieren: Stiegen steigen, statt den Lift zu nehmen, zu Fuß gehen statt mit Auto oder Öffis zu fahren. „Wichtig ist, dass man schnell geht, nicht schlendert. Dann ist nämlich der Puls erhöht, Herz und Kreislauf bekommen tatsächlich ein leichtes Training. Wer dazu noch täglich 3 x 2 Minuten Seilspringen kombiniert, ist gut unterwegs.“
Wer trotzdem eine Art Universalübung sucht, macht am besten Burpees. Die bringen mehr Kraft, Ausdauer und bessere Fettverbrennung.

■ So geht der Burpee:
Aus der Hocke Strecksprung machen, zurück in die Hocke und in die Liegestützposition springen, ca. 15 Sek halten. 3 x 15 Wh.

■ Zusatzübungen: Wer mehr für sich tun will, kombiniert dazu Kniebeugen und Ausfallschritte. 20–30 Min. aktive Bewegung täglich sind ideal. ANITA GRASSEL ist die leitende Physiotherapeutin im Medizinzentrum Alserstraße in Wien.­ mza.at

Und hier gehts zum vollständigen Woman Artikel: 1903_woman_10182879

 


In Bewegung bleiben!

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Für Menschen mit Morbus Bechterew (eine chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung) ist gezielte Bewegung im Alltag besonders wichtig!  Um dies zu unterstützen, hat Anita Grassel, leitende Physiotherapeutin des­ mza, in Zusammenarbeit mit Novartis einen Aufsteller gestaltet. Dieser enthält 34 speziell auf das Krankheitsbild Morbus Bechterew  (die bei Morbus Bechterew besonders betroffenen Körperregionen) zugeschnittene Übungen aus den Bereichen Aufwärmen/Dehnen, Mobilisieren und Kräftigen. Die Übungen sind ausführlich erklärt, die Abbildungen zeigen die richtige Durchführung vor und laden zum Mitmachen ein. Zusätzlich ist eine DVD in Produktion. Sowohl der Aufsteller als auch die DVD sind gratis im­ mza, Medizinzentrum Alser Strasse erhältlich.

MZA – medizinzentrum alser strasse | Alser Straße 69 |1080 Wien

 

 


Fit durch den Winter mit Physio Vital und ÖSV-Teamarzt Dr. Marin Gruber

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Unter dem Motto „Fit durch den Winter mit Physio Vital und ÖSV-Teamarzt Dr. Martin Gruber“ fand am 25. Oktober in Kooperation mit dem Medizinzentrum Alser Strasse (MZA) und Novartis ein persönliches Training mit ÖSV-Teamarzt Dr. Martin Gruber statt. Schauplatz war die neu eröffnete „Sporthalle Wien“ im 8. Wiener Gemeindebezirk. Beim gemeinsamen Training präsentierten Dr. Gruber und sein Team  den rund 40 TeilnehmerInnen einen speziell auf die kalte Jahreszeit ausgerichteten Trainingsplan auf Basis des Physio Vital Bewegungstherapie-Konzepts. Im Anschluss hatten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit zur persönlichen Beratung durch Dr. Gruber und seinem Team.

Der Winter: Hochsaison für Bewegungsmangel und (Sport-)Verletzungen

„Bewegungsmangel ist ein ohnehin weit verbreitetes Phänomen, das sich im Winter tendenziell noch verschärft. Gleichzeitig besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr, sowohl aufgrund einer unzureichenden Vorbereitung auf den Wintersport, als auch durch ganz alltägliche Herausforderungen in der kalten Jahreszeit, etwa der erhöhten Rutschgefahr bei Schnee und Eis“, schildert Dr. Gruber, spezialisierter Sportorthopäde und Mitentwickler von Physio Vital, die Idee hinter der Veranstaltung, „Physio Vital bietet eine unkomplizierte, leicht in den Alltag integrierbare Möglichkeit, sowohl Bewegungsmangel als auch Verletzungen vorzubeugen.“ Denn das Bewegungskonzept von Physio Vital bietet einerseits die Möglichkeit, sich im Rahmen individueller Trainingspläne gezielt auf sportliche Aktivitäten vorzubereiten, andererseits auch durch regelmäßige, kurze Trainingseinheiten für Beweglichkeit, Kraft und Koordination die persönliche Fitness generell zu verbessern.

Das Physio Vital Bewegungstherapie-Konzept

Die Bewegungs-App Physio Vital unterstützt User mit 50 Übungen, gegliedert in die Bereiche Beweglichkeit, Kraft und Koordination. Anschauliche Videos zu allen Übungen unterstützen die korrekte Ausführung. Dazu bietet die kostenlose App drei Programme, die mit dem behandelnden Arzt oder Physiotherapeuten abgestimmt werden können: zur Therapiebegleitung, als Vorsorgetraining oder individuelles Training. Außerdem erhält der User umfangreiche Statistiken und automatische Erinnerungen zu trainieren. Zusätzlich motivierend wirken auch die Abzeichen, die man sich durch regelmäßiges Training  verdienen kann. Die App findet man zum kostenlosen Download in den entsprechenden App-Stores oder auf der Website www.physio-vital.at.

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Presseaussendung: http://bit.ly/2eWzFPU


SOCIALMAN Fundraising Triathlon 2016

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Der SOCIALMAN Triathlon findet am 2. Juli 2016 zum dritten Mal statt und ist ein Fundraising-Event der erfolgreichen Behindertensportinitiative Social Friends, die 2014 als Gewinner aus mehr als 140 österreichischen Projekteinreichungen mit dem „Social Impact Award“ ausgezeichnet wurde. Das Ziel dieses Events ist es, junge Menschen mit Behinderung bei der Ausübung von Breiten- und Spitzensport individuell zu unterstützen und auszubilden.

Der Triathlon umfasst:
5 km Schwimmstrecke quer durch den Grundlsee, 185 km über 3.100 hm durch drei österreichische Bundesländer und 25 km Laufstrecke über 1.800 m bis zum Ziel am Hochtor, den höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße.

Athleten mit und ohne Behinderung meistern diese körperliche und mentale Extrem-Herausforderung und unterstützen sich dabei gegenseitig. Alle Teilnehmer treten unter denselben Bedingungen an.

Beim SOCIALMAN steht neben der einzigartigen sportlichen Herausforderung auch das gemeinschaftliche Erlebnis und der gesellschaftliche Beitrag im Mittelpunkt. In der SOCIALMAN-Gemeinschaft sind alle gleich: Athleten mit und ohne Behinderung, Männer und Frauen, Jung und Alt sowie Betreuer und Crew.

Werden Sie SOCIALMAN Event-Sponsor und helfen Sie mit, jungen Menschen eine Perspektive zu geben und sie bei der Erreichung ihrer sportlichen Ziele zu fördern!


Christina Lindner im Interview mit dersstandard.at über „Barfußgehen“ als Ganzköpertraining

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Christina Lindner, Osteopathin und Physiotherapeutin im MZA – Medizinzentrum Alserstraße, über den neuen Trend „Barfußgehen“ als gesundes und natürliches Ganzkörpertraining im Sommer. Lesen Sie mehr auf derstandard.at: http://bit.ly/1XbkWE4

 


Rheuma-Update in Wiesbaden

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Wie jedes Jahr fand auch heuer Ende Februar das Rheuma-Update in Wiesbaden statt, wo man in nur 2 Tagen einen Überblick über alle relevanten Publikationen des letzten Jahres erhält. Das Update ist kompakt und praxisnahe und handelt alle wesentlichen Gebiete der Rheumatologie ab. Es unterstützt somit uns niedergelassenen Rheumatologen optimal unser tägliches ärztliches Handeln immer nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gestalten.

 


MZA Beteiligung beim GAMMA Ganganalysekurs und GAMMA Kongress

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mza Beteiligung beim GAMMA Ganganalysekurs und GAMMA Kongress

Christina Lindner – Podologie im­ mza – und Franziska Mally – Laufanalyse im­ mza – nahmen Ende Februar am Ganganalysekurs und Kongress der GAMMA (Gesellschaft für die Analyse Menschlicher Motorik in ihrer klinischen Anwendung, http://www.g-a-m-m-a.org) teil. Anlässlich des 20 jährigen Bestehens des Labors für Gang- und Bewegungsanalyse am Orthopädischen Spital Speising, war selbiges in diesem Jahr Veranstalter und, wie wir finden, ein würdiger Gastgeber.
An den ersten beiden Tagen standen Workshops und Praxiseinheiten, wie z.B. fallbasiertes Lernen, ein Einblick ins Bewegungsanalyselabor und eine Einführung in EMG-Messungen, im Vordergrund.
Der dritte und vierte Tag waren voll mit spannenden Vorträgen zu den unterschiedlichsten Themen aus dem Bereich der Bewegungsanalyse. Franziska Mally, die den Kurs und Kongress vorrangig in ihrer Funktion als Lektorin an der Fachhochschule Technikum Wien (Institut für Biomedical, Health & Sports Engineering) beiwohnte, war selbst mit einem wissenschaftlichen Beitrag vertreten.

Franziska Mally, MSc.
Sportgerätetechnikerin, Video-Laufanalyse im­ mza
mza – Medizinzentrum Alser Straße
Alser Straße 69, A-1080 Wien
T: +43-1-40-202-40
F: +43-1-40-202-40-79
E: franziska.mally@mza.at
I: www.mza.at

 


Skistar Joachim Puchner im mza

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Joachim Puchner mit Anita Grassel

Joachim Puchner mit Anita Grassel

Ich freue mich Skistar Joachim Puchner im­ mza physiotherapeutisch betreuen zu dürfen.


Beitrag in ORF2 „bewusst gesund“ am 6.9.2014

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