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„Ein Rockstar gegen Rheuma-Leiden“ nachzulesen auf www.kurier.at

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„Beweglich bleiben“ – So heißt das therapiebegleitende Konzept, das unsere Rheumatologin Dr. Theresa Kapral gemeinsam mit unserer Physiotherapeutin Mag. Anita Grassel entwickelt hat um Rheuma-Erkrankten bessere Beweglichkeit im Alltag zu ermöglichen. Dan Reynolds, Frontsänger der Pop-Band „Imagine Dragons“ leidet seit gut einem Jahrzehnt an Morbus Bechterew und setzt sich mit seiner neuen Talkshow „This AS Life“ für mehr Aufklärung und Austausch ein. Der Kurier berichtet über das Leben mit Rheuma und das neue Programm im­ mza: http://bit.ly/2q0cWL0

 

 


Rheuma – Beweglich bleiben: Pressegespräch und Bewegungsworkshop in der Sporthalle Wien

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Dan Reynolds, Frontsänger der Band Imagine Dragons, leidet seit 10 Jahren an Morbus Bechterew. Genau wie viele andere Betroffene einer Rheumaerkrankung auch. In der von ihm gehosteten Talkshow „This AS Life“ hilft er Erkrankten indem eine Plattform für Wissensaustausch, Behandlungsmethoden und -erfahrungen sowie soziale Interaktion geboten wird. Besonders wichtig ist ein physiotherapeutisches Training, um der Krankheit aktiv entgegenzuwirken: Unter dem Motto „Rheuma – Beweglich bleiben“ veranstaltete Novartis gemeinsam mit dem­ mza daher einen Workshop zu genau dieser Art der Therapie.

 


Rheuma – beweglich bleiben

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RHEUMA – Bewegung machen, statt Bewegung vermeiden Physiotherapie hat einen hohen Stellenwert in der Behandlung rheumatischer Erkrankungen. Ziele der Physiotherapie sind die Verbesserung der Beweglichkeit, die Linderung der Schmerzen, die Begrenzung von Entzündungsreaktionen sowie die Korrektur oder Vermeidung von Fehlstellungen, die etwa das Entstehen einer Arthrose begünstigen können.

EINLADUNG ZUM KOSTENLOSEN BEWEGUNGS-WORKSHOP
Das Bewegungstherapie-Konzept „Rheuma – beweglich bleiben“ wurde von Anita Grassel, leitende Physiotherapeutin aus dem Team von ÖSV-Teamarzt Dr. Martin Gruber, speziell für Rheuma-PatientInnen entwickelt. Nutzen Sie die Möglichkeit, zum gemeinsamen Schnuppertraining und holen Sie sich Tipps für die korrekte Ausführung von den ExpertInnen.
Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit zur persönlichen
Beratung durch das­ mza-Team und können die Übungsmaterialien
kostenlos mitnehmen.

BEWEGUNGS-WORKSHOP
27. April 2017, 18.30–19.30 Uhr in der
Sporthalle Wien, Fuhrmannsgasse 18,
1080 Wien

 


Skinny Jeans schaden der Wirbelsäule

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„Wer schön sein will muss leiden.“ Ein Sprichwort das wohl jeder kennt. Leider kommt es bei manchen Modetrends nicht nur zu vorübergehenden Beschwerden, sondern sogar zu Langzeitschäden. Vor allem enge Hosen, High Heels, große Taschen und schwere Kleidung können Probleme machen. Wie es dazu kommt und was man beachten sollte erklärt Physiotherapeutin Anita Grassel vom MZA – Medizinzentrum Alserstraße. Nachzulesen im neuen kurier.at: Lifestyle-Artikel 👇

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ECHTZEIT-ULTRASCHALL ANWENDUNGEN IN DER PHYSIOTHERAPEUTISCHEN BEFUNDUNG UND BEHANDLUNG

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Das PhysiotherapeutInnen –Team des­ mza bildet sich laufend weiter

Wozu Echtzeit Ultraschall?

Echtzeit-Ultraschall dient vorwiegend zur Befundung, Darstellung und Verlaufs-kontrolle des Trainings von Tiefen-muskulatur. Das richtige Training der tiefen Muskulatur ist besonders wichtig, da diese Muskeln unter anderem Becken, Abdomen und Thorax verbinden und kräftigen. Die tief liegenden Bauch- und Rückenmuskeln stabilisieren ebenso gemeinsam mit dem Beckenboden den Beckengürtel.

Mittels Ultraschalldiagnostik werden die mitunter schwer anzusteuernden Muskeln auf Kraft und Aktivität geschallt und somit die Auswirkung des Trainings in Echtzeit sichtbar gemacht. Mithilfe des Ultraschalls bekommt der Patient/die Patientin ein unmittelbares visuelles Feedback der tiefliegenden Muskel-schichten und kann (gemeinsam mit dem Therapeuten/der Therapeutin) sofort erkennen, ob eine Übung korrekt ausgeführt wird.

Die häufigsten Einsatzbereiche von Echtzeit-Ultraschall:

  • Wirbelsäulenbeschwerden aller Art
  • Kreuz-, Darmbeingelenksbeschwerden
  • Leistenschmerzen
  • Becken-, Hüft-, Rückenmuskelbeschwerden

Echtzeit-Ultraschall ist in der Physiotherapie vielseitig einsetzbar, um ein adäquates Training zu garantieren. In Österreich ist Echtzeit-Ultraschall eine innovative Befundungsmethode, welche zur Befundung und Behandlung der Tiefenmuskulatur eingesetzt wird. Langjährige internationale klinische Erfahrung und wissenschaftliche Evidenz befürworten dieses Verfahren.

Leider neigen diese Muskeln zur Abschwächung und können so Beschwer-den auslösen oder verstärken. Hier kann gezieltes Training Abhilfe schaffen. Allerdings kann die Tiefen- und die Beckenbodenmuskulatur bei nicht richtig ausgeführtem Training einen zu hohen Tonus aufbauen, was zu Verkürzungen führt. Hier dient Echtzeit-Ultraschall als Unterstützung für die physiotherapeuti-sche Diagnosefindung.

Dr. W. Djananpour: Lokalisierung und Beurteilung der Facettengelenke in der Wirbelsäule; bei Bedarf gezielte Infiltrationen der Facettengelenke mithilfe von Ultraschall

Dr. U. Lanz: dynamische Untersuchung der Schulter, z.B. können Kalkherde sofort lokalisiert werden

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MZA Weihnachtsaktion

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Wer sehnt sich nicht nach etwas Ruhe und Entspannung in der stillsten Zeit des Jahres?

Gönnen Sie Ihren Liebsten oder sich selbst Ruhe und Erholung mit den Gutscheinen für eine Massage von unserer Heilmasseurin Rafaela Riedel.

Schenken Sie Entspannung pur mit unserem exklusiven Weihnachtsspezialangebot:

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Bei Interesse und für weitere Informationen erkundigen Sie sich am Frontoffice im­ mza oder kontaktieren Sie unsere Heilmasseurin Rafaela Riedel direkt.

Mag. Rafaela Riedel
Sportwissenschaftlerin, Heilmasseurin
T: +43 1 40 202 40
F: + 43 1 40 202 40 79
M: +43 660 55 81 559
E: rafaela.riedel@mza.at
www.mza.at
mza, Alser Straße 69, A-1080 Wien


Lemawork Ketema: Rehabilitation im MZA

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Laufen hat für den Österreicher Lemawork Ketema oberste Priorität. Dabei ist ihm selbst ein Marathon oft
nicht genug. Sowohl 2014 als auch 2015 erreichte er beim weltweit ausgetragenen Wings for Life World Run die Bestweite. In St.Pölten lief Ketema 78,5 bzw. 79,9km. Aber auch auf „kürzeren“ Strecken war der Läufer schon erfolgreich – den Halbmarathon in Wien konnte er 2014 und 2015 für sich entscheiden. Zurzeit arbeitet Lemawork Ketema im­ mza an der Rehabilitation nach einer Stressfraktur. Unter der Leitung des (Sportorthopäden) Dr. Ulrich Lanz werden alle Register gezogen, um den Spitzensportler möglichst schnell wieder fit zu machen. Nach sportorthopädischer Untersuchung, Muskelfunktionstests, MRT, Knochenstoffwechseluntersuchung und High Resolution CT (interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Dr. Aphrodite Zendeli, AKH), steht nun die Therapie bei der leitenden Physiotherapeutin Anita Grassel im Vordergrund. Dabei kommen Faszienbehandlungen, Physiotherapie, Therapie zur Verbesserung der Knochendichte, Stoßwellentherapie, ACP-Therapie, und regelmäßiges intensives Training am Unterwasserlaufband zum Einsatz. Die bisher stetige Besserung lässt eine weitere positive Entwicklung der Rehabilitation erwarten.

Abbildung 1: (von links nach rechts) Dr. Martin GRUBER,
Anita GRASSEL, Lemawork KETEMA, OA Dr. Ulrich LANZ

Pressetext: lemawork-ketema-pressetext-physiolanz


Atemtraining im Sport: Aktivierung der stillen Reserven

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RobertKriz

 

Physiotherapeut Robert Kriz bietet am 21. Jänner 2017 für alle sportlich aktiven Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit verbessern möchten, ein Seminar zum Thema „Atemtraining im Sport: Aktivierung der stillen Reserven“ im­ mza an.

Alle weiteren Informationen zum Inhalt und Programm des Seminars, finden Sie unter dem Download-Link anbei: atemtraining_seminar_jan2017_web

 

 

 


WAS IST WICHTIGER? AUSDAUERSPORT ODER MUSKELTRAINING? UND GIBT ES DIE PERFEKTE FITNESSÜBUNG?

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Anita Grassel, leitende Physiotherapeutin im­ mza, antwortet in der aktuellen Woman, im Artikel von Body & Soul Chefredakteurin Pia Kruckenhauser „12 Ideen für ein besseres Leben“, auf die Fragen:

WAS IST WICHTIGER? AUSDAUERSPORT ODER MUSKELTRAINING? UND GIBT ES DIE PERFEKTE FITNESSÜBUNG?

„Leider, die eine Übung, die alles kann, gibt es nicht. Nur der richtige Mix aus Ausdauer- und Kraftsport macht uns fit“, betont Physiotherapeutin Anita Grassel. Besonders wichtig sind die Muskeln, sie halten den Bewegungsapparat in Form. Ausdauertraining stärkt wiederum Herz und Kreislauf. Es lässt sich relativ leicht in den Alltag integrieren: Stiegen steigen, statt den Lift zu nehmen, zu Fuß gehen statt mit Auto oder Öffis zu fahren. „Wichtig ist, dass man schnell geht, nicht schlendert. Dann ist nämlich der Puls erhöht, Herz und Kreislauf bekommen tatsächlich ein leichtes Training. Wer dazu noch täglich 3 x 2 Minuten Seilspringen kombiniert, ist gut unterwegs.“
Wer trotzdem eine Art Universalübung sucht, macht am besten Burpees. Die bringen mehr Kraft, Ausdauer und bessere Fettverbrennung.

■ So geht der Burpee:
Aus der Hocke Strecksprung machen, zurück in die Hocke und in die Liegestützposition springen, ca. 15 Sek halten. 3 x 15 Wh.

■ Zusatzübungen: Wer mehr für sich tun will, kombiniert dazu Kniebeugen und Ausfallschritte. 20–30 Min. aktive Bewegung täglich sind ideal. ANITA GRASSEL ist die leitende Physiotherapeutin im Medizinzentrum Alserstraße in Wien.­ mza.at

Und hier gehts zum vollständigen Woman Artikel: 1903_woman_10182879

 


In Bewegung bleiben!

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Für Menschen mit Morbus Bechterew (eine chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung) ist gezielte Bewegung im Alltag besonders wichtig!  Um dies zu unterstützen, hat Anita Grassel, leitende Physiotherapeutin des­ mza, in Zusammenarbeit mit Novartis einen Aufsteller gestaltet. Dieser enthält 34 speziell auf das Krankheitsbild Morbus Bechterew  (die bei Morbus Bechterew besonders betroffenen Körperregionen) zugeschnittene Übungen aus den Bereichen Aufwärmen/Dehnen, Mobilisieren und Kräftigen. Die Übungen sind ausführlich erklärt, die Abbildungen zeigen die richtige Durchführung vor und laden zum Mitmachen ein. Zusätzlich ist eine DVD in Produktion. Sowohl der Aufsteller als auch die DVD sind gratis im­ mza, Medizinzentrum Alser Strasse erhältlich.

MZA – medizinzentrum alser strasse | Alser Straße 69 |1080 Wien